Was ist unter der Dreieinigkeit (Trinität) Gottes zu verstehen?

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Es ist   e i n   Gott .                       

Der Vater ist der eine Gott,

       der Vater ist nicht der Sohn,

       der Vater ist nicht der heilige Geist.

 

Der Sohn ist der eine Gott,

      der Sohn ist nicht der Vater,

      der Sohn ist nicht der heilige Geist.

 

    Der Heilige Geist ist der eine Gott,

        der Heilige Geist ist nicht der Sohn,

        der Heilige Geist ist nicht der Vater.

 

Der Vater, der Sohn und der Heilige Geist sind für sich wie auch zusammen der  e i n e  Gott.

 

 Der  e i n e  Gott hat sich als der Vater, der Sohn und der Heilige Geist offenbart

 

Das Bekenntnis von der Dreieinigkeit (Trinität) Gottes, das das Wesen des christlichen Glaubens ausmacht, erfährt von den verschiedensten Seiten Widerspruch. Juden und Muslime beschuldigen Christen der todeswürdigen Vielgötterei. Säkulare Kritiker, liberale Theologen wie auch die Zeugen Jehovas machen geltend, dass in der Bibel nirgends von der Dreieinigkeit Gottes die Rede sei. Erst unter dem Einfluss griechischer Philosophie und auf Druck Kaiser Konstantins habe die frühe katholische Amts- und Hofkirche, ohne einen biblischen Anhalt, das Dogma (= Glaubenslehre) von der Trinität neu erfunden. Dem muss nachdrücklich widersprochen werden! In der Bibel findet sich zwar nicht das Wort „Trinität“ wohl aber der Inhalt dieses Bekenntnisses.

 

Unter objektiver Betrachtung kann nicht bestritten werden, dass das Neue Testament ausdrücklich die Gottessohnschaft Jesu Christi und das Wirken des Heiligen Geistes vielfältig bezeugt. In bewusster Übereinstimmung mit dem Alten Testament, bezeugt das Neue Testament zugleich, dass es nur den e i n e n Gott gibt. So gibt der auferstandene Herr Jesus Christus seinen Jüngern den Befehl, zu taufen auf „den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“, (Mt. 28,19). Jesus spricht von Gott in der Einzahl, denn die Jünger sollen taufen auf d e n Namen Gottes und bezeichnet den Namen mit „Vater, Sohn und Heiliger Geist“. Diese und etliche andere Worte Jesu, auch in Verbindung mit den Andeutungen im Alten Testament, mussten die Jünger und frühe Kirche zum Nachsinnen bringen. In welchem Verhältnis stehen Vater, Sohn und Heiliger Geist zueinander und wie stehen sie uns Menschen gegenüber, wenn doch nur e i n Gott ist?

 

Aufgrund der eindeutigen Worte des Alten und Neuen Testaments, dass nur e i n Gott ist, wurde in der Christenheit nie diskutiert, dass Vater, Sohn und Heiliger Geist drei Götter sein könnten! Es wurde aber versucht, das Verhältnis von Vater, Sohn und Heiligen Geist verstandesmäßig zu erfassen und zu beschreiben. Dabei wurden zwei gegensätzliche Irrwege offenbar, die abgewiesen wurden.

 

Die falsche Lehre der „Modalisten“

Sie behaupteten, der eine Gott habe sich als nur e i n e Person mit drei verschiedenen Namen in unterschiedlicher Art und Weise (lat. Modus) den Menschen offenbart. Der „Modalismus“ macht geltend, dass insbesondere das Johannesevangelium immer wieder die Einheit des Sohnes mit dem Vater ausdrücklich verkündet. Und auch der Heilige Geist werde im Alten wie im Neuen Testament mit Gott gleichgesetzt.

 

Aus diesen Schriftstellen und richtigen Feststellungen nun den Schluss zu ziehen, es sei nur eine göttliche Person unter drei verschiedenen Namen, entspräche zwar der menschlichen Logik, aber nicht dem Gesamtzeugnis des Neuen Testaments. Immer wieder sagt Jesus, dass er der Sohn und Gott der Vater ist. Jesus ist vom Vater in die Welt gesandt und nach seiner Kreuzigung und Auferstehung wieder zu ihm zurückgekehrt (Himmelfahrt). Er hat zu seinem himmlischen Vater gebetet und war in inniger Zwiesprache und Gemeinschaft mit ihm verbunden. Dem Vater hat er göttliche Ehre erwiesen und hat den Menschen gepredigt, den himmlischen Vater zu ehren, zu lieben und seinen Worten zu glauben. Der Sohn ist am Kreuz wahrhaft gestorben und nach drei Tagen wahrhaft leiblich auferstanden – und nicht Gott der Vater. Aus all dem ist deutlich, dass Gott der Vater und der Sohn zwei Personen sind, die allerdings in einmaliger, unvergleichbarer engster und ewiger Gemeinschaft untrennbar miteinander verbunden sind. Diese Gemeinschaft ist so ewig und eng, dass der Sohn schon vor aller Zeit und Welt beim Vater war (präexistent) und der Vater durch und mit ihm gehandelt hat (Joh. 1, 1-13). Deshalb darf der Sohn auch den Namen des Vaters „HERR“, alttestamentlich „Jahwe“, für sich in Anspruch nehmen. - Ja, Jesus erfüllt den Namen Jahwe und ihm ist gleiche göttliche Ehre zu erweisen. Aber dennoch bleiben Vater und Sohn zwei zu unterscheidende göttliche Personen. Der Sohn spricht: „Ein anderer ist's, der von mir zeugt. Der Vater, der mich gesandt hat, hat von mir Zeugnis gegeben“, (Joh. 32.37).

 

Den Modalisten ist also zu entgegnen: Ja, es ist nur e i n Gott, aber in ihm sind drei zu unterscheidende göttliche Personen. Sie sind von Ewigkeit so innig miteinander verbunden, dass jede Person einzeln für sich, aber auch die drei Personen zusammen, der e i n e Gott ist.

 

Die falsche Lehre der „Subordinatianer“

Sie behaupten, Gott im eigentlichen Sinne wäre allein der Vater. Er allein sei ewig und allmächtig. Der Sohn und der Heilige Geist wären dem Vater untergeordnet (lat. „subordiniert“) – ihr „Gott-sein“ wäre von minderer Qualität, sie seien nur „gottähnlich“, weil sie nicht von Ewigkeit her und nicht allmächtig seien. Deshalb wären der Sohn und der Heilige Geist nur außerordentliche, gottähnliche Geschöpfe Gottes des Vaters. Diese Irrlehre wurde von dem Presbyter Arius (260 – 336 n.Chr.) und seinen Anhängern vertreten und hatte zeitweilig am byzantinischen Kaiserhof, besonders aber unter germanischen Völkern, die Oberhand.

Eine Sonderform der falschen Subordinationslehre ist die Behauptung, dass Jesus erst mit seiner Taufe von Gott zu seinem Sohn adoptiert worden und ihm erst damit göttliche Vollmacht gegeben worden sei. Da diese Adoptionslehre zu offenkundig gegen das Zeugnis der Evangelien, insbesondere gegen Joh. 1 steht, hat sie in der Kirchengeschichte keine größere Bedeutung entfaltet. Allerdings zeigen heute wieder etliche liberale kritisch-historische Theologen Sympathien für die Irrlehre der Adoption, wie auch insgesamt für die falsche Lehre der Subordination.

 

Die Vertreter der Subordination machen für ihre Auffassung die Worte Jesu geltend, mit denen er sich ausdrücklich unter den Vater stellt: „Ich tue den Willen dessen, der mich gesandt hat (Joh.4, 34); der Sohn kann nichts von sich aus tun, sondern nur, was er den Vater tun sieht... (Joh. 5, 19); ich kann nichts von mir aus tun...denn ich suche nicht meinen Willen, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat (Joh. 5,30); der Vater ist größer als ich (Joh.14, 28); Vater, willst du, so nimm diesen Kelch von mir, doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe“ (Lk. 22, 42).

 

Aus diesen Schriftstellen nun den Schluss zu ziehen, der Vater sei allein wahrer Gott, während der Sohn und der Heilige Geist nur gottähnliche Geschöpfe des Vaters seien, würde zwar eine „menschlich logische Lösung“ sein, würde aber nicht dem Gesamtzeugnis des Neuen Testaments entsprechen. Die Worte Jesu zu seiner Unterordnung unter den himmlischen Vater beziehen sich auf die Zeit seines irdischen Lebens, danach aber wird er vom Vater wieder verherrlicht. Paulus schreibt: „Er (Jesus Christus), der in göttlicher Gestalt war, hielt es nicht für einen Raub (behielt es nicht egoistisch für sich), Gott gleich zu sein, sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward den Menschen gleich und der Erscheinung nach als Mensch erkannt. Er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz. Darum hat ihn auch Gott erhöht und hat ihm den Namen gegeben, der über alle Namen ist, dass in den Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind ...“ (Phil. 2, 6 ff.). Und im hohepriesterlichen Gebet bittet Jesus: „Vater verherrliche du mich bei dir mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, ehe die Welt war (Joh. 17,5).

 

Alles, was der Vater hat, das hat auch der Sohn (Mt. 11,27; Lk. 10,22; Joh. 5,22), nämlich Ewigkeit (Joh. 1,1.14.18; 8,58; 17,24), Allmacht (Mt. 26,18; Joh. 1,3; 5,21.27; Kol. 1,16ff.), Macht des Lebens (Joh. 1,4; 5,21.26; 10,17.18; 11,25), Allgegenwart (Mt. 18,20; 28,20), Allwissenheit (Joh. 2,24.25; 4,29) und unerschöpfliche Liebe zu den Menschen (Joh. 15,9.13; Röm. 5,8; 8,35).

 

Nach dem Zeugnis des NT ist „der Sohn“ nicht als Geschöpf von Gott geschaffen worden, sondern von Gott dem Vater von Ewigkeit her „gezeugt“ oder „geboren“ (das ntl. griech. Wort „gennäthänai“ kann sowohl mit „geboren“ wie auch mit „gezeugt“ übersetzt werden). Und auch der Heilige Geist ist kein vom Vater geschaffenes Geschöpf, sondern es heißt, dass er vom Vater und Sohn „ausgeht“, „gesandt wird“ und über die Gemeinde „ausgegossen“ wurde.

 

An der Schöpfung hatten auch der Sohn und der Heilige Geist teil (1.Mose 1,2; Joh. 1,1.3.10; Hebr. 1,2; 1.Kor. 8,6; Kol. 1,16) und an der Erlösung auch der Vater und der Heilige Geist. Denn der Vater hat seinen lieben Sohn in die Welt gesandt und ihn zur Erlösung in den Tod gegeben (Mt. 20,28; 26,39; Joh. 3,16; 18,11) und der Heilige Geist schenkt und erhält den Glauben an den Sohn. Und der Vater und der Sohn haben auch an der Vermittlung des Glaubens teil. Denn vom Vater im Namen des Sohnes ist der Heilige Geist gesandt, den Glauben zu wirken (Joh. 14,26).

 

Schöpfung, Erlösung und Glauben, all das schafft der e i n e Gott. Das heißt, an all dem sind alle drei Personen beteiligt, selbst wenn jeweils nur eine Person im Vordergrund steht. Vater, Sohn und Heiliger Geist handeln immer untrennbar gemeinsam. Deshalb wird Gott, obwohl drei Personen, immer nur in der Einzahl angeredet und angebetet.

 

Zusammenfassend ist den Subordinatianern entgegen zu halten: Ja, es sind drei göttliche Personen. Der Sohn und der Heilige Geist sind aber keine von Gottvater geschaffene gottähnliche Geschöpfe, sondern sie sind göttliche Personen von gleicher Göttlichkeit, Ewigkeit und Allmacht wie der Vater. Jede Person einzeln für sich, wie auch die drei Personen zusammen, sind der e i n e Gott.

 

Die trinitarischen Bekenntnisse der Kirche

Festzustellen ist, dass die Modalisten zu ihrer „Lösung“ kommen, in dem sie die Schriftstellen der Subordinatinaner ausblenden und umgekehrt die Subordinatianer kommen zu ihrer „Lösung“, in dem sie die Schriftstellen der Modalisten ausblenden. Deshalb hat die Kirche zu Recht beide „Lösungen“ als einseitig und damit insgesamt als falsch verworfen. Die Kirche hat erkannt, dass das Wesen Gottes und das innertrinitarische Verhältnis von Gott Vater, Sohn und Heiligen Geist ein göttlches Geheimnis (Mysterium) ist, das wir mit menschlicher Logik nicht erschöpfend erfassen und ergründen können und sollen. Doch es musste versucht werden, es irgendwie angemessen auszudrücken. Der Theologe Tertullian (ca. 160 - 220 n.Chr.) formulierte über das Wesen Gottes: „Diese drei sind eins, nicht einer.“ und er prägte erstmals den Begriff der „Trinität“ - die „Dreiheit in der Einheit“.

 

Martin Luther übersetzte entsprechend trinitarisch geprägt auch das alttestamentliche Glaubensbekenntnis Israels (5.Mose 6,4): „Höre Israel, der HERR unser Gott ist ein einiger HERR.“        Seit der Revision der Lutherbibel 1912 ist leider nicht mehr so pro-trinitarisch übersetzt, wir lesen heute: „Höre, Israel der HERR ist unser Gott, der HERR allein.“

Im jüdischen hebräisch-deutschen Gebetbuch "Gebete der Israeliten" (Dr. M. Sachs, Tel-Aviv, 1988) ist übersetzt: "Höre, Israel, der Ewige, unser Gott, ist ein einiges, ewiges Wesen."

Das maßgebende hebräische Wort „echad“ oder „echod“ ist kein Zahlwort für eins, sondern die Bezeichnung einer Einheit.

 

Eine immer wiederkehrende gute „Erklärung“ für die inner-trinitarische Beziehung, wurde zuerst von Augustinus (354 – 430) angeführt. Sie lautet: Weil Gott von Ewigkeit Liebe ist, bedingt dies von Ewigkeit ein Gegenüber – den Sohn, verbunden durch den Heiligen Geist, den Geist der Liebe.

 

Um den Menschen die Dreieinigkeit Gottes zu vermitteln, hat man sich immer wieder Analogien, Symbolen und Bildern bedient, die aber alle in irgend einer Weise unzureichend und unzutreffend sind. Es wurde auf den Menschen gewiesen, der aus Leib, Geist und Seele besteht und auf die Sonne, von der Licht und Wärme ausgeht. Oder auf das Wasser, das in dreifacher Weise wahrgenommen werden kann, nämlich flüssig, gefroren als Eis oder erhitzt als Dampf. Das bekannteste Symbol ist das gleichseitige Dreieck, von dem gesagt wird, dass jede Seite oder jede Spitze eine Person Gottes darstelle, es insgesamt aber nur eine geometrische Figur ist. Man hat auch drei ineinander geschlungene Ringe als Symbol gewählt. Die östlich orthodoxen Kirchen stellen die Trinität mit der Ikone des Besuches der „drei Männer“ bei Abraham im Hain Mamre dar. Die westlichen Kirchen haben auf Bildern die Trinität als Gnadenstuhl dargestellt. Die majestätische ehrwürdige Person Gottvater hält vor sich den gekreuzigten Sohn und über beiden schwebt der Heilige Geist als Taube. Der Missionar Irlands, St. Patrick, soll als Symbol für die Trinität das dreiblättrige Kleeblatt gewählt haben. Auch mit drei kommunizierenden Röhren könnte man die Dreieinigkeit vergleichen. Es sind drei Röhren, aber sie hängen untrennbar zusammen, geben und nehmen voneinander, haben alles gemeinsam und sind einzeln, wie auch zusammen ein Gefäß.

 

Die frühen kirchlichen Glaubensbekenntnisse haben die einseitigen falschen Lehren der Modalisten und Subordinatianer abgewiesen und Schriftworte nachgesprochen. So heißt es im Nizänischen Glaubensbekenntnis von 325, das alle christlichen Kirchen sprechen:

 

Wir glauben an den  e i n e n  Gott,

den Vater, den Allmächtigen, der alles geschaffen hat,

Himmel und Erde, die sichtbare und die unsichtbare Welt.

Und an den  e i n e n  Herrn Jesus Christus,

Gottes eingeborenen Sohn,

aus dem Vater geboren vor aller Zeit,

Gott von Gott, Licht vom Licht,

wahrer Gott vom wahren Gott,

gezeugt, nicht geschaffen,

 

e i n e s  W e s e n s  mit dem Vater,

durch ihn (den Sohn) ist alles geschaffen...

 

Wir glauben an den Heiligen Geist,

der Herr ist und lebendig macht, der aus dem Vater und dem Sohn hervorgeht,

der mit dem Vater und dem Sohn angebetet und verherrlicht wird...“

 

Im Athanasianischen Glaubensbekenntnis heißt es:

 

Dies aber ist der katholische (= allgemein christliche) Glaube,

 

dass wir den  E i n e n  Gott in der Dreiheit und die Dreiheit in der Einheit verehren,

ohne die drei Personen zu vermischen

und ohne das göttliche Wesen zu trennen...

 

So ist der Vater Gott, der Sohn Gott, der Heilige Geist Gott

und dennoch sind es nicht drei Götter,

sondern es ist nur  e i n  Gott...

 

dass sowohl die Dreiheit in der Einheit als auch die Einheit in der Dreiheit zu verehren ist.“

 

Die trinitarischen Glaubensbekenntnisse der frühen Kirche können und wollen nicht die Dreieinigkeit Gottes der mensch- lichen Vernunft einsichtig erklären, sondern wollen Spekulationen sowie einseitige und damit insgesamt falsche Anschauungen abweisen. Das menschlich unerklärliche Mysterium (Geheimnis) der Dreieinigkeit Gottes soll gewahrt und allein im Glauben erfasst, bekannt und anbetend geehrt werden. Die Bekenntnisse binden sich ganz eng an den Wortlaut der Heiligen Schrift, wollen nur ihre Worte nachsprechen. Die Kirche geht dabei von der göttlichen Eingebung (Inspiration) der Worte der Bibel aus, ansonsten könnte sie dem Druck der weltlichen Logik, Spekulation und der Kritik der jüdischen und islamischen Theologie sowie der Philosophen auf Dauer nicht standhalten.

 

Detlef Löhde

 

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